Ich bin hier, um zu verkörpern.
- Rebekka Bachmann

- 13. Juli 2025
- 2 Min. Lesezeit

Ich bin hier,
weil ich einst nicht willkommen war –
und dennoch kam.
Ich bin durch Räume gegangen,
die kein Licht kannten –
und habe dort mein eigenes angezündet.
Ich habe mich vergessen,
um mich tiefer zu erinnern.
Ich habe mich aufgegeben,
um mich ganz neu zu empfangen.
Ich habe mich selbst missbraucht, ignoriert, klein gemacht,
weil ich dachte, das sei Liebe.
Doch Liebe ist kein Kompromiss.
Liebe ist eine Frequenz,
die mich heute durchströmt –
weil ich sie in mir selbst entzündet habe.
Ich bin kein Produkt meiner Wunden.
Ich bin der Alchemie-Prozess,
der aus Schmerz Weisheit gemacht hat
und aus Dunkel Mut.
Ich bin nicht hier,
um das Spiel von Leistung, Anpassung und Überleben mitzuspielen.
Ich bin hier, um das Spiel zu beenden –
und ein neues zu beginnen.
Eines, in dem Bewusstsein führt.
In dem Energie vor Materie kommt.
In dem wir erkennen,
dass wir nicht Menschen sind, die spirituell werden –
sondern spirituelle Wesen,
die sich daran erinnern,
wie schöpferisch, wie machtvoll, wie unendlich sie sind.
Ich bin eine Stimme aus der Tiefe.
Ich bin ein Licht aus dem Ursprung.
Ich bin ein Feld der Erinnerung.
Ich bin der Raum, in dem andere wieder an sich glauben.
Ich bin hier,
um Menschen zu erinnern,
wer sie jenseits ihrer Geschichte sind.
Ich bin hier,
um Frequenzen zu halten,
in denen Transformation natürlich geschieht.
Ich bin hier,
um mein Licht nicht länger zu dimmen,
sondern zu leuchten,
bis andere ihr eigenes Licht wiedersehen.
Ich bin nicht hier, um zu kämpfen.
Ich bin hier, um zu verkörpern.
Nicht um zu erklären.
Sondern um zu sein.
Ich bin gekommen,
um das goldene Zeitalter nicht zu träumen –
sondern zu verkörpern.
Ich bringe das neue Miteinander.
Ich bin Teil einer neuen Ordnung.
Ich erinnere an Liebe,
an Fülle,
an Wahrheit,
an Verbundenheit.
Ich bin nicht allein gekommen.
Ich rufe meinen Tribe.
Ich öffne Räume,
in denen sich Seelen erinnern:
Ich bin da. Ich bin bereit. Ich bin mehr.
Und so bist du.




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